Beiträge in Spiel des Jahres

Schnappt Hubi! ist Kinderspiel des Jahres 2012

Das Ravensburger Spiel „Schnappt Hubi!“ ist soeben als Kinderspiel des Jahres 2012 ausgezeichnet worden. „In Hubis Spukhaus möchte jeder hinein! Der magischen Atmosphäre kann sich niemand entziehen“, findet die Jury von Kinderspiel des Jahres.

Die Gespensterjagd im Spukhaus hat die Jury überzeugt: Schnappt Hubi! das elektronische Brettspiel von Ravensburger wurde soeben als „Kinderspiel des Jahres 2012“ ausgezeichnet. „Die eingebaute Elektronik unterstützt das gemeinsame Erleben und führt intelligent durchs Spiel“, so die Jury-Begründung. Welcher Weg ist der Richtige? Wie setzen wir Hubi – das Käse klauende Gespenst – fest? Erste taktische Überlegungen, sinnvolle Absprachen und gutes Hinhören machen das elektronische Brettspiel besonders. Und dank drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen und dem sprechenden Kompass ist jede Spielrunde anders.

Ständig klaut das freche Gespenst Hubi den Tieren im Spukhaus die Leckereien. Höchste Zeit also, dass Mäuse und Hasen gemeinsame Sache machen: „Schnappt Hubi““ lautet die Devise. Der magische Kompass kennt die geheimen Pfade und verleiht den anderen Tieren im Haus eine Stimme. So gibt es immer wieder entscheidende Hinweise, wo sich der unsichtbare Hubi herumtreibt. Und so machen sich die Tiere getrennt voneinander auf die Suche und bahnen sich ihren Weg durchs Labyrinth des Spukhauses. Dabei landen sie vor einem Durchgang, einer Wand, einem Hasenfenster, einem Mauseloch oder sogar von der Zaubertür? Dank Hörspiel-Elementen und Anweisungen des Kompasses tauchen Kinder ab fünf Jahren in eine faszinierende interaktive Gespenstergeschichte ein. „Kinder und Erwachsene fiebern gleichermassen mit und die eingebaute Elektronik ist hier kein Selbstzweck, sondern unterstützt das gemeinsame Erleben“, meint die Jury, welche Teil des Vereins „Spiel des Jahres“ ist. Die Experten setzen sich mit ihrer jährlichen Wahl dafür ein, „möglichst viele Menschen vom Wert des Kultur- und Freizeitmediums Spiel zu überzeugen“.

Schnappt Hubi!, das Kinderspiel des Jahres 2012 ist ein elektronisches Brettspiel für 2 – 4 Spieler ab einem Alter von 5 Jahren. Sie können das Ravensburger Spiel bei Spielzeug24 kaufen.

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Diego Drachenzahn von Haba ist Kinderspiel des Jahres 2010

Diego Drachenzahn Kinderspiel des Jahres 2010 von HabaDie Jury von Kinderspiel das Jahres hat das Spiel Diego Drachenzahn von Haba zum Kinderspiel des Jahres 2010 gewählt. Wie funktioniert das Spiel Diego Drachenzahn? Im Spiel geht es um die Geschichte des Drachen Diego. Unglücklicherweise hat Diegos Feuerkugel den Hut von Onkel Dragobert in Brand gesteckt. Dieses Missgeschickt ist ihm ausgerechnet beim grossen Wettbewerb der Feuerdrachen unterlaufen. Was wollte er treffen? Während die anderen Drachen noch rätseln, feuert Diego wieder los. Ob die Kugel diesmal in die richtige Bahn kullert? Egal – solange Diego den anderen Drachen glaubhaft vorgaukeln kann, dass die soeben abgefeuerte Kugel exakt dort landete, wo er sie hinhaben wollte! Denn auch Diegos Konkurrenten sind keine Meisterschützen und verfehlen oft genug ihr Ziel. Deshalb gewinnt bei diesem pfiffigen Geschicklichkeits-Bluff-Spiel nicht unbedingt der beste Schütze, sondern jener Spieler, der die anderen häufig an der Nase herumführt.

Das Kinderspiel Diego Drachenzahn wurde vom Autor Manfred Ludwig erfunden und wird vom Verlag Haba vertrieben. Das Spiel für Kinder ist für 2-4 Spieler ab 5 Jahren. Ein Spiel dauert ungefähr 15 Minuten. Peter Braun hat das Spiel illustriert. Der Schwerpunkt seiner Arbeit sind Illustrationen für Kindersachbücher.

Weshalb hat die Jury sich für dieses Spiel entschieden?
Das Spiel Diego Drachenzahn lädt ein zum Feuerspucker-Wettbewerb. Keine Angst, das Kinderzimmer onder das Wohnzimmer geht nicht in Flammen auf, denn die Feuerkugeln sind aus Glas. Was die kleinen Drachen aber beherrschen und lernen sollten, sind Treffsicherheit und Raffinesse. Es gehört zu den Spielregeln, den Mitspieler reinzulegen. Die gelungene Mischung aus Geschicklichkeit, Bluff und Einschätzungsvermögen, im Zusammenspiel mit schönen Farben und einem tollen Spielbrertt, sorgen für hohen Spielwert.

Der Autor des Kinderspiel des Jahres 2010
Der frühere Gymnasiallehrer Manfred Ludwig (Jahrgang 1936) wurde durch das Spielen mit seinen Kindern zum Spieleerfinden inspiriert. Ludwig ist bei seiner Tätigkeit als Spieleerfinder erfolgreich. Der gebürtige Münchner gewann mit „Viva Topo!“ den Preis „Kinderspiel des Jahres 2003“. Beim Testen von Prototypen erhält er mittlerweile Unterstützung von fünf Enkelkindern.

Der Verlag
Haba bezeichnet sich selbst als „Erfinder für Kinder“. Neben Kinder- und Familienspielen hat das Unternehmen Habermaass aus Bad Rodach zum Beispiel auch Babyspielzeug und Wohnideen fürs Kinderzimmer im Programm. Im Jahr 2001 gewann der Verlag mit „Klondike“ den damals zum ersten Mal vergebenen Preis „Kinderspiel des Jahres“. Eine Wiederholung gelang 2006 mit „Der schwarze Pirat“.

Die Jury Kinderspiel des Jahres 2010 setzt sich wie folgt zusammen
Zielsetzung des Vereins „Spiel des Jahres e.V.“, der den Preis vergibt, ist die Verbreitung des Kulturgutes Spiel in Familie und Gesellschaft zu fördern. Dazu vergibt er für den deutschsprachigen Raum seit 2001 die Auszeichnung „Kinderspiel des Jahres“. Stimmberechtigt sind ausschliesslich unabhängige Fachjournalisten, die in die Jury berufen werden
und sich strikt am Verbraucher orientieren. Für die Wahl „Kinderspiel des Jahres 2010“ waren drei Mitglieder der Jury sowie drei Beiräte stimmberechtigt.

Bei der Wahl beurteilt die Jury die Kinderspiele nach folgenden Kriterien:
1. Spielidee (Spielspass, Originalität, Spielwert)
2. Regelgestaltung (Aufbau, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit)
3. Design (Funktionalität, Verarbeitung)
4. Layout (Karton, Spielplan, Regel)
Für das Wahlverfahren werden alle neuen Spiele für Kinder des laufenden und des vorangegangenen Kalenderjahres berücksichtigt.

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Kartenspiel Dixit ist Spiel des Jahres 2010

Die Würfel, respektive die Karten sind gefallen. Die Jury hat das Spiel DIXIT zum Spiel des Jahres 2010 gewählt. Dixit vom Verlag Libellud hat damit die anderen nominierten Spiele auf die Plätze verwiesen.

Die Begründung der Jury des Spiel des Jahres für die Wahl von DIXIT lautet wie folgt: Dieses Gedankenspiel entführt in ganz eigene Sphären. „Dixit“ von Autor Jean-Louis Roubira regt nicht nur die eigene Kreativität an, man muss sich auch auf die Ideen anderer einlassen. Wesentliches Element sind dabei die herausragend gezeichneten Bildkarten, die durch ihren Detailreichtum verschiedenste Assoziationen zulassen. Sie bringen die Spieler über das Spiel hinaus miteinander ins Gespräch. Ein Vorbild für die gelungene Komposition von Spiel und Grafik.

Der Autor von Dixit dem Spiel des Jahres 2010 , Jean-Louis Roubira lebt in Poitiers, Frankreich. Er ist als Kinder-Psychiater tätig und hat bereits zwei Spiele veröffentlicht. Dixi ist sein bisher erfolgreichstes Spiel. Es wurde bereits in Frankreich und Spanien mit Preisen ausgezeichnet. Die Bildkarten sind ein wesentlicher Teil des Spiels Dixit. Die Karten wurden von Marie Cardout gestaltet. Die Illustratorin von Postkarten und Büchern lebt in Paris. Der Kleinverlag Libellud aus Roubaix in Frankreich wurde erst im Jahr 2008 gegründet. Die Kleinstfirma besteht aus Régis Bonnessée. Er arbeitet selber als Spieleautor. Sein Spiel Himalaya erhielt im Jahr 2005 eine Nominierung  für das Spiel des Jahres.

Kartenspiel Dixit
Das Spiel ist für 3 – 6 Spieler,  ab 8 Jahren gedacht. Ein Spiel dauert cirka 30 Minuten. Wie kleine Kunstwerke erscheinen die 84 grossformatigen Karten ihren Betrachtern. Die liebevoll gestalteten Motive regen die Fantasie an. Sechs Karten stehen jedem Spieler zur Auswahl. Wer zu einer davon ein Thema findet, nennt es und spielt die Karte verdeckt aus. Alle anderen Spieler wählen geheim ein möglichst passendes Bild und legen es dazu. Nach dem Aufdecken wird getippt: Wer errät die Karte des Themengebers? Treffer werden mit Punkten belohnt und durch verspielte Holzhasen auf der Zählwiese markiert. Die Wahl des Themas spielt eine zentrale Rolle: Es darf weder zu leicht noch zu schwer sein! Tippen alle richtig oder alle falsch, geht der Ideengeber leer aus. Schnell geraten die Spieler ins Schwärmen und entdecken immer neue Details auf den Bildern, die zum Träumen, Nachdenken und Geniessen einladen.

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Spiel des Jahres 2010 – Nominierungsliste

Die Wahl des Spiel des Jahres 2010 findet am Montag, 28. Juni 2010 in Berlin statt. Im Vorfeld hat die Jury ein Auswahl an Spielen getroffen. Diese fünf zum „Spiel des Jahres 2010“ nominierten Titel heissen (in alphabetischer Reihenfolge):

KochspielA LA CARTE
von Karl-Heinz Schmiel aus dem Verlag: Heidelberger Spieleverlag. Die kühne Küchenkeilerei ist für 3 – 4 Chaosköche ab 8 Jahren.  Das Spiel dauert cirka 45 Minuten. Wer schnuppert nicht gerne an einem gelungenen Gericht? Oder wer ärgert sich nicht über eine versalzene Suppe? Hier erhält jeder in der eigenen Miniaturküche einen Herd und eine Pfanne. Wer ein erfolgreicher Sternekoch werden will, muss die witzig gestalteten und liebevoll illustrierten Rezepte genau einhalten und passend würzen. Mit etwas Geschick und einer Prise Rollenspiel werden die Spieler stimmungsvoll in die Haute Cuisine versetzt. Bon Appétit!

DIXIT
von Jean-Louis Roubira aus dem Verlag: Libellud und dem Vertrieb: Asmodee. Das fantasievolle Gedankenspiele ist für 3 – 6 kommunikative Personen ab 8 Jahren. Ein Spiel dauert cirka 30 Minuten. Wie kleine Kunstwerke erscheinen die 84 grossformatigen Karten ihren Betrachtern. Die liebevoll gestalteten Motive regen die Fantasie an. Sechs Karten stehen jedem zur Auswahl.  Schnell geraten die Spieler ins Schwärmen und entdecken immer neue Details auf den Bildern, die zum Träumen, Nachdenken und Geniessen einladen. 

FRESKO
von Marco Ruskowski und Marcel Süsselbeck vom Verlag: Queen Games. Die spannende Deckenmalerei ist ein Spiel für 2 – 4 Planer ab 10 Jahren. Ein Spiel dauert cirka 60 Minuten.  
 
Das Deckenfresko im Dom muss restauriert werden. Eine Aufgabe, die den Malern der Renaissance eine strategisch gute Tagesplanung abverlangt. Nur Frühaufsteher haben auf dem Markt die freie Auswahl an Farben – zahlen aber auch am meisten dafür. Für Langschläfer gelten Schnäppchenpreise. Fresko erzählt eine plausible Geschichte und bietet auch mit dem Farbenmischen einen verständlichen Zugang. Wer es anspruchsvoller mag, kann drei Erweiterungen beliebig kombinieren. 

IDENTIK
von William P. Jacobson und Amanda A. Kohout vom Verlag: Asmodee. Die ferngesteuerte Zeichnerei ist für 3 – 6 Künstler ab 8 Jahren. Das Spiel dauert cirka 45 Minuten.
 
Einer erklärt, alle zeichnen: Mehr oder weniger wortreich beschreibt der Mitspieler das Kunstwerk in seiner Hand. Identische Bilder werden die Maler in der Runde nicht zustande bringen. Aber darauf kommt es gar nicht an. Der Nachbar vergibt die Punkte, das Diskutieren um die gefragten Details ist ausdrücklich erlaubt. In dem kommunikativen Spiel bringen stilisierte Werke den Künstlern oft viel mehr ein als filigrane Zeichnungen. Über die ganz verschiedenen Kunststile amüsieren sich Jung und Alt. 

IM WANDEL DER ZEITEN – DAS WÜRFELSPIEL. BRONZEZEIT
von Matt Leacock aus dem Verlag: Pegasus Spiele. Das Spiel baut eine Zivilisation durch 1 – 4 Würfelgötter ab 10 Jahren auf.  Das Spiel dauert cirka 40 Minuten.   
 
Bescheiden fängt jede neue Zivilisation an: Mit anfangs nur drei Würfeln müssen Waren und Nahrung gesammelt oder Bauwerke errichtet werden. Erworbene Waren werden nicht wie gewöhnlich auf einem Spielplan, sondern auf Holzsteckbrettern markiert. Aber Vorsicht: Mit jeder neuen Stadt wächst der Bedarf an Nahrung, und wer seine Bürger nicht versorgen kann, kassiert Katastrophenpunkte. Wer sich davor schützen oder einfach nur weiter punkten will, kauft Errungenschaften und notiert das auf seinem Wertungsbogen, der zugleich bestens als Leitfaden fungiert.

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Das magische Labyrinth ist Kinderspiel des Jahres 2009

das magische labyrinthDie Würfel sind gefallen. Die Jury hat das magische Labyrinth von Dirk Baumann, erschienen bei Schmidt Spiele, zum Kinderspiel des Jahres 2009 gekürt. Mit Das magische Labyrinth zeichnet die Kinderspieljury ein Spiel aus, das auf Kinder ebenso wie auf Erwachsene eine magnetische Anziehungskraft ausübt. Die Auszeichnung gilt dem Verlag Schmidt Spiele, Marke Drei Magier und dem in Köln lebenden Autor Dirk Baumann. Für den 38jährigen Diplom-Informatiker geht damit gleich bei seinem ersten veröffentlichten Spiel der Traum aller Spieleautoren in Erfüllung. Sein magisches Labyrinth erwies sich als Volltreffer. Zauberlehrlinge werden auf der Suche nach magischen Zeichen über einen Spielplan gezogen. Ein unterirdisches Labyrinth lässt die mit Magneten verbundenen Spielfiguren immer wieder wie gegen eine unsichtbare Wand laufen. Es bedarf grosser Aufmerksamkeit und eines guten Gedächtnisses, um die im Untergrund lauernden Hindernisse zu umgehen und sich seinen Weg durch das magische Labyrinth zu bahnen. Das Spiel zeichnet sich durch eine raffiniert ausgetüftelte Spielmechanik und hohen Aufforderungscharakter aus.

Auf ihrer Suche nach magischen Symbolen bräuchten die Zauberlehrlinge in diesem Spiel eigentlich nur dem geraden Weg zu folgen. Aber immer wieder verhindern unsichtbare Mauern im magischen Labyrinth das Weiterkommen. Ist das wirklich Magie? Nicht ganz, denn vor jedem Spiel wird mit Hilfe von kleinen Mauerteilen aus Holz ein unterirdisches Labyrinth gebaut. Liegt die Bodenplatte mit den Symbolen darüber, sind die Gänge nicht mehr sichtbar. Bei jeder Spielfigur wird unterhalb des Spielfelds eine Metallkugel angebracht, die von einem Magneten gehalten wird. Wenn jetzt der kleine Magier über ein Hindernis hinweg ziehen möchte, macht es „Rumms!“ – und die kleine Kugel rollt zurück. Dann heißt es, von vorne anfangen und sein Glück erneut versuchen. Einmal mehr zieht die faszinierende Wirkung des Magneten grosse wie kleine Spieler in ihren Bann.

Das magische Labyrinth, Kinderspiel des Jahres 2009, vom Autor Dirk Baumann, eigent sich für 2 – 4 Spieler. Kinder ab 6 Jahren benötigen cirka 25 Minuten für ein Spiel. Das magische Labyrinth können Sie im online Shop von Spielzeug24.ch kaufen.

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Dominion ist Spiel des Jahres 2009

dominion Spiel des JahresDominion vom Verlag Hans im Glück und des Autors Donald X. Vaccarino hat den Preis Spiel des Jahres 2009 gewonnen.Mit Dominion zeichnet die Jury Spiel des Jahres einen jener raren Titel aus, die nicht einfach nur überdurchschnittlich gut sind, sondern dazu auch noch einen neuen, inspirierenden Geist durch die Spielelandschaft wehen lassen. Die Auszeichnung gilt dem in New York lebenden Autor Donald X. Vaccarino und dem Münchener Hans-im-Glück Verlag. Dominion erschliesst dem Genre der kartenbasierten Spiele neue Dimensionen und setzt hohe Massstäbe. Jedes Spiel erfordert flexibles Denken und die Entwicklung individueller, auf die jeweilige Kartenauswahl zugeschnittener Taktiken und Strategien. Nicht im ungestümen Anhäufen von Karten, sondern in der weisen Beschränkung der Mittel liegt die spielerische Kunst bei Domininion.

Dominion ist kein konventionelles Brettspiel, es besteht vielmehr aus 500 Aktions-, Geld- und Siegpunkt-Karten. Davon kommt in jeder Partie nur eine kleine, immer wieder neu zusammengestellte Auswahl zum Einsatz. Jedes Spiel verläuft daher anders; Taktik und Strategien wechseln von Partie zu Partie. Als Grundausstattung erhält jeder Spieler zu Beginn 10 Karten. In der Mitte des Tisches liegen weitere Stapel von Karten, die man im Laufe des Spiels erwerben kann. Ein Spielzug ist denkbar einfach: Vom eigenen Kartenstapel die obersten 5 auf die Hand nehmen, Karten ausspielen, neue Karten kaufen, ausgespielte und restliche Handkarten auf die Seite legen. Ist der eigene, verdeckte Kartenstapel aufgebraucht, werden alle ab- bzw. zur Seite gelegten eigenen Karten gemischt und bilden den neuen verdeckten Nachziehstapel. Man sieht also: Nicht nur neuerworbene Karten bereichern nach und nach die eigene Kartenauswahl; in aller Regel gehen auch einmal ausgespielte Karten nicht verloren. Tendenziell wächst der eigene Kartenstapel stetig an – was durchaus nicht zwangsläufig gut, sondern unter Umständen auch sehr lästig und hinderlich sein kann. Dieser Mechanismus ist die eigentliche große spielerische Innovation, die Dominio“ bietet. Gut, dass es auch Karten gibt, mit deren Hilfe sich die eigene Auswahl an Karten immer wieder verschlanken lässt. Am Schluss gewinnt, wer die meisten Siegpunkte aus seinen Karten ziehen kann. Doch in der ersten Spielphase sind diese Punkte eher störend. Man darf nur den rechten Zeitpunkt nicht verpassen, von dem an es auf Siegpunkte umzusatteln gilt.

Dominion, das Spiel des Jahres 2009, das im Hans im Glück Verlag erschienen ist und vom Schmidt Verlag vertrieben wird, eigent sich für Spieler  ab 9 Jahren. Die Spieldauer beträgt cirka 30 – 60 Minuten.

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Beppo der Bock ist Kinderspiel des Jahres 2007

Beppo der BockBeppo der Bock ist zum Kinderspiel des Jahres gewählt worden. Die Fachjury hat am 25. Juni2007 das Ergebnis ihrer Wahl zum Kinderspiel des Jahres 2007 bekanntgegeben. Sie wählten das Spiel “Beppo der Bock” der  Autoren Peter Schackert (Nattenhausen) und Klaus Zoch (München). Das Spiel ist ein Gemeinschaftsprodukt der Verlage Oberschwäbische Kinder Spiel des Jahres 2007Magnetspiele (Nattenhausen) und Huch and friends (Günzburg). Die Jury begründet ihre Wahl wie folgt:

„Beppo der Bock“ nutz innovativ die Kraft eines Magneten. Faszinierend ist, wie zielgenau nach nur kurzer Übungszeit Beppo auf dem Gelände dirigiert werden kann. Das Spiel besitzt fast Billardqualität, Queue-Ersatz bietet die Zielrinne; einer solchen Herausforderung stellen sich nicht nur Kinder gern, sondern auch erwachsene Spieler. Die Jury ist angetan von diesem fetzigen Spiel, das anziehend auf große und kleine Spieler wirkt. 

Wie funktioniert das Spiel? Bei Beppo der Bock sorgen 2-4 Kinder ab 5 Jahren dafür, dass die Holzfigur Beppo geradezu über das Spielfeld springt. Dazu nutzen sie magnetische Kräfte aus, indem sie Beppo mit einer Kugel anstossen. Der besonders starke Magnet im Spielplan sorgt dafür, dass Beppo wie ein Wilder über den Plan rast. Beppo der Bock ist ein Spiel voller Überraschungen. Mit Ausprobieren, etwas Übung und ein wenig Geschick ist es ein Leichtes, Beppo gezielt an jede Stelle des Spielplans springen zu lassen und damit andere Spielfiguren von ihrem Platz zu vertreiben.

  • Ein magnetisches Geschicklichkeitsspiel für alle, die Action lieben 
  • Spieldauer beträgt cirka 15 Minuten
  • Die Spielanleitung zu Beppo der Bock finden Sie hier …

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Zooloretto ist Spiel des Jahres 2007

ZoolorettoZooloretto ist Spiel des Jahres 2007. Heute hat die Jury Das Ergebnis Ihre Wahl für das Jahr 2007 veröffentlicht. Die Jury begründet Ihre Wahl wie folgt: „Zooloretto schafft spielerisch leicht den Spagat zwischen einfachem Einstieg und strategischem Anspruch. Die Thematik „Tiere im Zoo“ führt locker an ein Spielvergnügen heran, das ebenso einfach erfassbar wie auch hintertrieben ist. Da auch das Glück eine Rolle spielt, können jüngere Mitspieler hier gut mithalten. Strategen entdecken dazu schnell immer wieder neue spielerische Möglichkeiten. Beste Voraussetzungen für einen Dauerbrenner auf dem Spieltisch.“

Sowohl der Autor des Spieles Michael Schacht aus Frankfurt wie auch der hessische Verlag Abacusspiele (Dreieich) sind zum ersten Mal Preisträger des wichtigsten Spielepreises. Auf dem nebenstehenden Bild sind von links nach rechts S. Ducksch (Jury), J. Nikisch (Verlag), M. Schacht (Autor) abgebildet. 

Welches sind die Spielziele von Zooloretto? Jeder Spieler besitzt einen Zoo mit mehreren Gehegen unterschiedlicher Größe. In einem Gehege dürfen aber immer nur Tiere einer Art gehalten werden.
Kommt ein Spieler an die Reihe, darf er zwischen mehreren Aktionsmöglichkeiten wählen: Er kann Tierplättchen aufdecken oder seinen Zoo umbauen oder zuvor aufgedeckte Plättchen nehmen. Wer Plättchen nimmt, ist aber erst einmal so lange aus dem Spiel, bis alle Mitspieler ebenfalls Plättchen genommen haben. Da fällt die Entscheidung nicht immer leicht: Deckt man ein Plättchen auf, darf man es ja erst einmal nicht nehmen, und so könnten einem die Mitspieler interessante Tiere vor der Nase wegschnappen. Aber wer zu früh aussteigt, der bekommt nur wenige Tiere. Wartet man zu lange, kann es vorkommen, dass man Tiere nehmen muss, die man in den Gehegen nicht mehr unterbringen kann und die dann in den Stall müssen.
Als besonderen Anreiz gibt es auch noch von jeder Tierart zwei Pärchen. Gelingt es dem Spieler ein solches Pärchen in ein Gehege zu bringen, bekommen die beiden Nachwuchs. So wird das Gehege noch schneller voll! Denn bei Spielende erhalten die Spieler Pluspunkte für gut gefüllte Gehege. Für Plättchen im Stall werden Punkte abgezogen. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Pluspunkten.

Zooloretto ist das ideale Brettspiel für alle, die Coloretto mögen und noch etwas mehr wollen, denn durch die Umbauaktionen ergeben sich viele neue Möglichkeiten, und das richtige Timing wird noch wichtiger! Mit den sympathischen Tieren wird es rasch zum Liebling der ganzen Familie!

Spielerzahl: 2 – 5
Spieldauer: 45 Min
Alter: 8 +

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Spiel und Kinderspiel des Jahres 2007

Der Countdown für das Spiel und das Kinderspiel des Jahres 2007 läuft bereits wieder. Die beiden Jurys arbeiten bereits um am 25. Juni 2007 die definitive Wahl des Spiel des Jahres 2007 und des Kinderspiel des Jahres 2007 bekannt zu geben. Dabei wird wie folgt vorgegangen. Die Jury wählt an einer Klausurtagung aus den zahlreichen Neuerscheinungen die besten Spiele aus. Die zehn Kritikerinnen und Kritiker aus Deutschland und der Schweiz setzten wieder fünf Spiele auf die Nominierungsliste, weitere zwölf wurden empfohlen. Die Spiele der Nominierungsliste werden nun bis zum 25. Juni 2007 weiter geprüft. Die folgenden Spiele wurden nominiert:

  • Der Dieb von Bagdad; Verlag: Queen Games; Alter  8+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 45 Minuten
    Das war einmal: Bagdad, ein blühendes Wirtschaftszentrum, wo Händler zu sagenhaftem Reichtum kamen. Ihr Geld versteckten sie in den Palästen, zu deren Schutz sie Wachen aufstellten. Dieser Reichtum lockte allerdings auch Diebe an, die sich in Banden organisierten, um die Schatztruhen zu plündern. Im „Dieb von Bagdad“ übernimmt jeder Teilnehmer die Rolle eines Anführers, der versucht, seine Leute in die Häuser einzuschleusen. Dazu bedienen sie sich eines ganz profanen Mittels: Sie bestechen – mit Hilfe von Karten – die Wächter. Weil der Abtransport der Kisten im Verlauf des Spiels immer schwieriger wird, zahlt sich ein gezielter Einsatz der Kräfte aus. Für clevere Diebe kein Problem. Mit einfachsten Regeln ist „Der Dieb von Bagdad“ ein temporeiches und spannendes Spiel.
  • Zooloretto; Verlag: ABACUS; Alter 8+; Anazhl Spieler 2 – 5; Spieldauer 45 
    Spiele herzustellen braucht Zeit: Sonst wäre bei „Zooloretto“ wohl ein Eisbär und kein Panda auf dem Cover. Spaß macht es auch ohne Knut: Die Spieler sind Zoodirektoren und wollen ihre Gehege mit Affen, Tigern oder Zebras füllen. Das Spielprinzip ist einfach: Entweder man nimmt die Tiere, die bereits auf Transportwagen angeboten werden, in den eigenen Tierpark. Oder man will mehr und legt ein weiteres Tierplättchen auf einen der Wagen. Dann sind aber erst die Mitspieler an der Reihe und können so die besten Angebote wegschnappen. Außerdem wird es im eigenen Zoo schnell eng. Da Tiere, für die es kein Gehege mehr gibt, im Stall Minuspunkte bringen, sollte man seinen Tierpark rechtzeitig vergrößern. Das trickreiche „Zooloretto“ ist ein toller Spielspaß für die Familie wie auch für Experten.
  • Jenseits von Theben; Verlag: Queen Games; Alter 10+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 75 – 90 Minuten
    In Griechenland, Kreta, Ägypten, Palästina und Mesopotamien gehen die Spieler als Archäologen auf die packende Suche nach wertvollen Fundstücken. Zuvor reisen sie durch Europa und eignen sich in Bibliotheken Fachwissen an, ohne dabei aber zu viel Zeit zu verlieren. Je mehr Wissen man über eine Grabungsstätte besitzt, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Grabung. Beim Graben sind allerdings starke Nerven gefragt. Die Fundstücke werden blind aus Stoffbeuteln gezogen, in denen auch viele Nieten liegen. Glück und Misserfolg liegen also eng neben einander. Die Archäologen können auch mit Ausstellungen von Fundstücken oder Teilnahmen an Kongressen Siegpunkte erzielen. Originell ist die variable Spielreihenfolge und die Umsetzung des Faktors Zeit, ansprechend die Aufmachung.
  • Die Baumeister von Arkadia; Verlag: Ravensburger; Alter 10+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 60 Minuten
    Arkadien: Ein Idyll, ohne Städte oder die Mühsal der Arbeit. Damit ist nun Schluss. Jetzt übernehmen die Spieler die Rolle von Baumeistern, die mit ihren Arbeitern die Stadt und das Kastell „Arkadia“ errichten. Im spannenden Wettstreit geht es um Prestige und Macht, die man sich durch den zügigen Bau von Gebäuden sichert. Dafür muss man seine Arbeiter rechtzeitig und am richtigen Ort ins Spiel bringen. Der Zeitfaktor entscheidet auch darüber, wie viel Gold man beim Verkauf seiner Siegelwappen erlöst. Während die große Bastion in der Mitte des Spielplans in die Höhe wächst, entsteht eine stimmige Atmosphäre. Sie lässt beinahe vergessen, dass das Taktikspiel „Die Baumeister von Arkadia“ die Spieler durch seine vielen Entscheidungsmöglichkeiten ordentlich fordert.
  • Yspahan; Verlag: Ystari; Alter 10+; Anzahl Spieler 3 – 4; Spieldauer 45 – 60 Minuten
    Auf dem großen Basar von Yspahan bieten Händler in vier Bezirken ihre Waren feil. Ein Wächter wandert auf den beiden Hauptstraßen hin und her und sorgt für einen ordentlichen und fairen Wettbewerb. Wichtigstes Element im Spiel ist ein Dutzend Würfel. Die werden, sortiert nach Werten, auf einem Tableau ausgelegt. Reihum bedienen sich die Spieler daran, um zu Geld, zu Kamelen oder zu mehreren Marktständen im Basar zu kommen. Sonderfähigkeiten, die die Spieler für teures Geld erwerben können, und geschickt in einer Karawane platzierte Kamele verbessern die Gewinnchancen. „Yspahan“ vermittelt auf der einen Seite das Erlebnis eines abenteuerlichen, orientalischen Marktes. Und bietet andererseits Gelegenheit, taktische Finessen auszuspielen – soweit die Würfel dies zulassen.

Auch die Jury des Kinderspiel des Jahres ist an der Arbeit. Dem siebenköpfigen Wahlgremium gehören drei Mitglieder der Jury Spiel des Jahres an. Dazu beruft die Jury einen vierköpfigen Beirat, dessen Mitglieder sich intensiv mit Kinderspielen beschäftigen. Die Jury hat festgestellt, dass die Anzahl und Qualität der Spiele für Kinder von 3- 8 Jahren zugenommen hat. Aus der grossen Zahl von Spielen für das Kindergarten- und Grundschulalter bietet die Jury mit ihrer Empfehlungs- und Nominierungs-Liste eine Orientierungshilfe. Für den Preis des Jahres 2007 wurden die folgenden Spiele nominiert:

  • Hüpf hüpf, Hurra!; Verlag Ravensburger; Alter 5+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 15 Minuten
    Am See hat sich eine bunte Runde versammelt: Die fröhlichen Frösche treffen sich zum jährlichen Hüpf-Wettbewerb. Mit Anlauf springt ein Frosch in den Teich. Am liebsten will jeder direkt neben seinen Freunden landen. Hierzu lassen die Spieler bunte, murmelgroße Kugeln so auf dem Spieltisch aufspringen, dass sie daraufhin in das rasterförmige Gitter des Froschteichs hüpfen. Sobald drei Kugeln – also Frösche – in einer Reihe liegen, ruft der Spieler, der die dritte Kugel geworfen hat, laut „Quak“ und wird dafür von der Froschprinzessin mit einem Kuss belohnt. Um zu gewinnen braucht man nicht nur Geschicklichkeit, sondern vor allem auch Glück. Ein temporeicher Spaß, der bei der ganzen Familie für Begeisterung sorgt und Mitspieler jeden Alters um den Spieltisch vereint.
  • Beppo der Bock; Verlag: Oberschwäbische Magnetspiele; Alter 5+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 15 Minuten
    Beppo ist ein Ziegenbock. Anfangs liegt er auf seiner Wiese und hält Mittagsschlaf, und zwar ausgerechnet auf einem Magneten. Mit der Ruhe dauert es aber nicht lange. Immer wieder kullert eine Kugel eine Rampe herunter, die der Magnet anzieht – und wupps! trifft sie Beppo. Wütend springt der Bock dann über das ganze Spielfeld. Die Kinder müssen an seiner Wiese vorbei. Bleibt Beppo mit seinen Vorderhufen auf dem Getreide stehen, darf ein Kind seine Figur auf ein gelbes Feld ziehen. So könnten sich die Spieler allmählich dem Ziel nähern. Wenn da nicht Beppo wäre. Denn es macht besonders Spaß, die Kugel so rollen zu lassen, dass Beppo einen Mitspieler umwirft. Der muss dann zurück aufs Startfeld. Das Spiel geht flott, ist schnell erklärt – und haut einen regelrecht um!
  • Burg-Ritter; Verlag: Haba; Alter 5+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 15 Minuten
    Der König ist schon unterwegs zur Burg, doch die neuen Türme zu seiner Begrüßung sind noch nicht fertig. Das Baumaterial für den Turmbau liegt in den drei Innenhöfen der Burg bereit. Dazu gibt es ein raffiniertes Spezialwerkzeug: Ein Gummiband wird um den Baustein geschlungen. Mit vier Schnüren zugleich ziehen und heben ihn zwei Kinder an seinen Bestimmungsort. Dabei müssen die Teams nicht nur geschickt, sondern auch schnell sein. Die Zeit ist nämlich knapp, denn wenn der König die Burg erreicht, bevor die Türme gebaut sind, hat das gesamte Bauteam das Spiel verloren. Wenn sie aber die Bauarbeiten rechtzeitig abschließen, empfangen die Burgbewohner ihren König stolz in dem fertigen Bollwerk. Ein originelles kooperatives Spiel, das volle Konzentration erfordert.
  • Rettet den Märchenschatz; Verlag: Selecta; Alter  5+; Anzahl Spieler 2 – 4; Spieldauer 30 Minuten
    Es ist ein richtig böser König, denn er hat alle Märchenbücher eigenhändig zerrissen und die Schnipsel im Schlossgarten verstreut. Jetzt verlässt er die Anlage und macht einen Spaziergang. Schon klettern die Kinder über den Zaun, um das Märchenbuch wieder zusammenzusetzen. Das können sie nur gemeinsam schaffen. Und sie müssen schnell sein, denn lange wird der König für seinen Rundgang nicht brauchen. Pflastersteine verdecken die Kärtchen mit den Märchenbildern. Nur drei sind zu sehen. Wer an der Reihe ist, verschiebt Wegeplatten, so dass andere Märchenbilder sichtbar werden. Sind zwei Teile eines Märchens zu sehen, ist es gerettet und die Bildkärtchen werden heraus genommen. Sind alle Kartenpärchen gefunden, müssen die Kinder den Garten noch rasch verlassen, bevor der König zurückkommt.
  • Gesagt – getan!; Verlag: Haba; Alter 6+; Anzahl Spieler 2 – 6; Spieldauer 20 Minuten
    Ein Kind ist der König und ruft zur Raterunde. Er setzt sich auf die eine Seite der senkrecht aufgestellten magnetischen Magnettafel und pinnt verdeckt ein Bild an. Auf der anderen Seite sitzt das Rateteam. Magnete haften auf beiden Seiten an der gleichen Stelle, lassen sich aber leicht verschieben. Nun gibt der König markante Punkte des Bildes an, auf die das Rateteam die kleinen magnetischen Kronen versetzt. Nun erläutert der König, welche Kronen mit einer abwischbaren Linie verbunden werden sollen und wie dieser Strich aussehen soll, zum Beispiel gerade oder gebogen. Dadurch sollen die Untertanen das Muster erkennen oder wenigstens erraten können, was der König vor sich hat. Das Spiel fördert die Fähigkeit, sich genau auszudrücken und übt, einen Vorgang verständlich zu erklären.

Wi oben erwähnt, die definitive Wahl zum Spiel und Kinderspield des jahres 2007 findet am 25. Juni 207 statt. Zu diesem Zeitpunkt werde ich über das Wahlergebnis berichten und die siegreichen Spiele ausführlich vorstellen.
 

 

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Spiel des Jahres

Was passiert, wenn ein Spiel zum Spiel des Jahres gekürt wird? Es wird gefeiert, es wird hektisch, die Verlage dürfen Bestellungen entgegennehmen usw.. Direktbetroffene von 5 Verlagen erzählen ihre Erlebnisse. Es sind dies die Verlage:

Viel Spass beim Lesen, welche Gefühle mit der Wahl zum Spiel des Jahres verbunden sind und was hinter den Kulissen vor und nach der Wahl abläuft.

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